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Aktivitäten und Ausbildung in der Jugendfeuerwehr
Entsprechend den
Aufgaben der Jugendfeuerwehr Schwallungen gliedern sich die Aktivitäten sowohl in allgemeine Jugendarbeit als auch in feuerwehrfachliche Ausbildung. Ziel der
Jugendgruppenleiter und des Jugendfeuerwehrwartes ist es, ein breites Aktions- und Themenspektrum, welches
der Jahreszeit angepasst ist, umzusetzen. Die Jugendlichen sollen neben Spiel und Spaß
natürlich auch auf einen möglichen späteren Dienst in der Einsatzabteilung vorbereitet werden.
Beispiele für allgemeine Jugendarbeit
- Zeltlager,
Wanderungen, Fahrradtouren
- Grillabende, Schwimmbadbesuche
- Umweltschutz, Ausflüge,
Begegnungen mit anderen Jugendgruppen
- Wettbewerbe, wie z.B. Löschangriff
- Sportturniere, wie z.B. Basketball, Volleyball, Fußball, Tischtennis, Abwurfball
- Computernachmittage, Bastelstunden und Freizeiten, die selbst gestaltet werden können
Auch in der Vergangenheit der Jugendfeuerwehr gab es viele lustige Momente. Gemeinsames Grillen hinter dem Feuerwehrgerätehaus im Jahr 1999.
v.l. stehend Diana Gramann, Marcus Rumpel, David Gramann, Philipp Heß, David Göpel†, Marco Anton.
v.l. sitzend Marion Storandt, Karolin Erb, Marco Santi, Ina Brandt, Tobias Erb, Yvonne Erb, Martin Umbreit.
Während der Tagesfahrt mit Schwimmbadbesuch im Jahr 2009 wird in Ilmenau in gemütlicher Runde Pizza gegessen.
v.l. (Vorderseite) Dustin Stützer, Marco Pfannstiel, Sascha Eichhorn, Roberto Kassel, Sarah Erb, Franziska Jähnig, Marcus Rumpel.
v.l. (Rückseite) Ben Bodenstein, Christian Pfannstiel, Julian Eichhorn, Alexander Hartung, Konrad König.
Hier finden Sie eine vollständige übersicht zu allen Veranstaltungen der Jugendfeuerwehr Schwallungen in den Jahren:
2004,
2005,
2006,
2007,
2008,
2009,
2010 (jeweils im PDF-Format).
Wenn Sie die übersichten für die Vorjahre einsehen wollen, schreiben Sie bitte eine
Email.
Beispiele für feuerwehrfachliche Ausbildung
- Kennenlernen der vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr
- Theoretisches und praktisches Wissen, z.B. zum Brennvorgang, Funkgeräte und Pumpenlehre.
- Einfache einsatztaktische Maßnahmen zur Brandbekämpfung und zur Technischen Hilfeleistung (Verkehrsunfälle).
- Ausführliche Erste-Hilfe-Schulungen.
- Funktions- und Wirkungsweise von Löschgeräten, z.B. des Feuerlöschers und Löschmitteln, z.B. des Wassers.
- Fahrzeug- und Gerätekunde, bei der Aufbewahrungsort und Funktion der Ausrüstung erläutert werden.
- Übungen,
z.B. Orientierungsfahrten,
Jugendflamme,
Leistungsspange,
bei denen der Umgang mit Gerät und Technik trainiert wird und das erworbene Wissen Anwendung findet.
Theoretische Ausbildung im Fach Brandlehre: "Die 4 Säulen des Brandes".
An ersten Stelle...
...stehen jedoch bei allen Aktivitäten und auch in der Ausbildung die Kameradschaft, die Fairness
und die Grundeinstellung, dem Schwächeren zu Helfen!
Der Unterricht erfolgt
in Übereinstimmung mit den gültigen Feuerwehrdienstvorschriften und neuesten
medizinischen, physikalischen und chemischen Erkenntnissen.
Die umfangreichen Kenntnisse über das schnelle und richtige Handeln in Notsituationen
kommen nicht nur bei einem eventuellen Eintritt in die Einsatzabteilung zur Anwendung.
Hinzu kommt, dass bei Notfällen im privaten oder öffentlichen Leben das erworbene
Wissen sehr hilfreich sein kann.
Sei es die schnelle und richtige Bedienung eines Feuerlöschers oder das richtige
Absetzen eines Notrufes. Durch die erlernten Erste-Hilfe-Kenntnisse kann bereits
ein 10-jähriger Jugendlicher Leben retten.
Erste-Hilfe-Schulung im Gerätehaus aus dem Jahr 1999.
v.l. Ina Brandt, Yvonne Erb, Diana Gramann, Marion Storandt, Tobias Erb, liegend Karolin Erb.
Aktuelle Homepageberichte zu den Aktivitäten der Jugendfeuerwehr kann man
hier einsehen.
Text: Tobias Erb, in Abstimmung mit Jugendfeuerwehrwart Sascha Eichhorn
Bilder: z.T. eingescannt von entwickelten Fotos, daher die nicht optimale Darstellungsqualität.
Stand: 12.05.2011