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unerlaubtes Feuer in einem Feuerfass

Am Dienstagabend, wurde die Feuerwehr Schwallungen zu einem Einsatz mit dem Stichwort ,,Feuerschein in der Ortslage" gerufen. Wie sich vor Ort herausstellte, wurde ein Feuerfass nicht ordnungsgemäß verwendet. Die mitalamierte Polizei regelte die Situation und das Feuer wurde durch die Anwohner gelöscht. Dadurch war der Einsatz der Feuerwehr Schwallungen beendet.

 

 

Brand eines Feldes in Eckardts

Am Montagmittag, wurden die Kameraden aus Eckardts und Schwallungen zu einem Feldbrand gerufen. Ein abgeerntetes Feld hatte sich entzündet. Durch das schnelle Eingreifen der Eckardtser Kameraden, konnte ein Ausbreiten verhindert werden. Die Kameraden aus Schwallungen rückten zunächst mit dem HLF10 an. Auf diesem befinden sich 1200l Wasser. Das LF8-TS8-STA wurde ebenfalls besetzt, wurde aber nach der schnellen Meldung der Eckardtser "Feuer aus" zurückgehalten. Die Agrargenossenschaft aus Rosa orderte Zeitgleich einen Wassertank zur Brandstelle. Der Bauhof aus Schwallungen, setzte sich mit 1000l Wasser auf einem Multi Car in Bewegung. Durch die schnelle und gute Zusammenarbeit aller Beteiligten konnte dem Brand schnell ein Ende gesetzt werden.

Feldbrand

Feldbrand

 

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Brand einer Strohpresse mit umliegenden Feld

Am Samstag, den 30.06.2018 pünktlich zum Start des Floriansfestes des Feuerwehrvereins Schwallungen e.V. ertönte die Sirene. Gemeldet wurde ein Brand einer Strohpresse hinter der Schwarzbacher Allee. Schon auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung zu sehen. Durch den Wind hat sich das Feuer auf die gesamte Breite des Feldes ausgedehnt. Auch der Bahndamm wurde in Brand gesteckt.

Zunächst wurden die ersten Löschmaßnahmen über die Wassertanks des HLF 10 aus Schwallungen und des TLF 16/25 aus Wasungen eingeleitet. Diese neigten sich schnell dem Ende. Es musste also wassersparend vorgegangen werden.

Auf Grund der großen Ausbreitung des Feuers, wurde schon bei der Lageerkundung ein zweiter Einsatzabschnitt gebildet. Das LF8-TS8-STA aus Schwallungen und die LF16-TS aus Wasungen, bauten eine ca. 800m lange Wegestrecke von der Werra aus auf.

Der für den Erstangriff eingesetzte Hydrant, brachte leider keine brauchbare Wassermenge. Somit wurde von Anfang an viel Kraft in den Bau der Wasserversorgung von der Werra gesetzt.

Nachdem die Einsatzstelle über die lange Wegestrecke mit genügend Wasser versorgt wurde, konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden.

Zur Unterstützung wurden die Ortsteilwehren Zillbach und Eckardts nachalarmiert. Sie wurden ebenfalls zur Brandbekämpfung eingesetzt. Mit genügend Wasser und Feuerpatschen konnte das Feuer endgültig gelöscht werden.

Mit einem Frontlader der Agrargesellschaft wurden die glimmenden Strohballen auseinander genommen, sodass die Einsatzkräfte die Glutnester im inneren ablöschen konnten.

Mit einem Agrarflug wurde der Feldrand bearbeitet, sodass ein weiteres Ausbreiten unterbunden werden konnte.

 

 

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Baumsperre

Am Montag, den 14.05.18  wurden wir gegen 19:40 Uhr zu einer Baumsperre alamiert. Auf einer Nebenstraße am Windenhof, ist eine Bumkrone gebrochen. Diese wurde von den Kameraden zerschnitten und beseitigt, sodass der Verkehr wieder fahren konnte.

Baumsperre

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Türöffnung

Am Freitag dem 11.05  wurden wir gegen 19:46 Uhr durch die Rettungsleitstelle alamiert. Der Rettungsdienst forderte die Feuerwehr zur Türöffnung an, da ein Patient hinter einer verschlossenen Tür Hilfe benötigte. Die Feuerwehr Schwallungen besitzt für solche Fälle ein Türöffnungsset und dafür speziell geschulte Kameraden.

Am Einsatzort angekommen, konnte zum Glück Entwarnung gegeben werden. Der Patient konnte selbstständig die Tür öffnen und wurde vom Rettungsdienst versorgt. Auch der zum Einsatz gerufene Hubschrauber wurde nicht benötigt.

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Explosion eines Tankfahrzeuges

Am Dienstag ertönte gegen 16.53 Uhr die Sirene in Schwallungen. Gemeldet wurde eine Explosion eines Tanklasters innerhalb der Ortslage. Zeitgleich wurden die Ortsteilwehren Zillbach und Eckardts sowie die Feuerwehr Wasungen und die Stützpunktwehr Schmalkalden alarmiert. Das HLF 10 aus Schwallungen traf als erstes an der Einsatzstelle im „Brückenfeld“ ein. Schnell stellte sich heraus, dass es keine brennbaren Flüssigkeiten waren, sondern vergorene Speisereste. Der Tanklastwagen war auf dem Weg in die nahegelegene Biogasanlage. Mitten im Ortsgebiet explodierte der Auflieger. Offenbar hielt der Tank dem Innendruck nicht stand. Die ca. 27 Tonnen Speisereste verteilten sich in einem Radius von ca. 40 Metern. Der LKW blieb nach ca. 20 Metern stehen. Die Speisereste verteilten sich auf der Straße, Gehweg, Vorgärten, Hausfasaden, Fenster und Dächer. Personen kamen nicht zu schaden. Lediglich der Fahrer des LKW hatte einen Schock. Dieser wurde durch die Besatzung des RTW versorgt.

Lagemeldung

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Durch die Explosion, sind die Gartenzäune der angrenzenden Häuser umgerissen worden. Die Explosion, drückte eine größere Menge der Ladung durch ein Kellerfenster in das Gebäude des Anwohners.

Lagemeldung

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Zunächst wurde die Einsatzstelle von den Schwallunger Kameraden und den Ortsteilwehren in alle Richtungen abgesperrt. Die Bahnhofstraße in Richtung Werrabrücke wurde als Aufstellfläche der Wehren Wasungen und Schmalkalden genutzt.

Lagemeldung

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Nach einer Lagebesprechung mit den Führungskräften aller Wehren, dem A-Dienst des LRA, der unteren Wasserbehörde, dem Betreiber der Biogasanlage und der Bürgermeistrein, wurde die weitere Vorgehensweise besprochen. Da von keinen weiteren Gefahren ausgegangen werden konnte, wurden die Wehren Wasungen und Schmalkalden zu ihrem Standort zurück geordert.

Lagemeldung

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Die Polizei nahm den Unfall ebenfalls auf. Zur Beweisaufnahme wurden Bilder geschossen. Die Daten des Tanklastzuges, sowie des Fahrers wurden aufgenommen. Zu besseren Übersicht, wurde ein Hubschrauber angefordert. Dieser machte Luftaufnahmen, um einen besseren Überblick zu bekommen. Die Kräfte aus Schwallungen sicherten währenddessen sämtliche Gullischächte, sodass keine weiteren Flüssigkeiten einlaufen konnten.

Lagemeldung

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Nach dem Eintreffen der Wasserbehörde, wurde dem Einsatzleiter mitgeteilt, dass die Flüssigkeit nicht weiter schädlich sei. Sie sollte aber nicht in die Kanalisation kommen und so in die Werra gelangen. Die gährende Flüssigkeit entzieht dem Wasser Sauerstoff, das könnte zu Fischsterben führen.

Für das Beseitigen der Speisereste von der Straße wurden einige Saugwagen geordert. Diese sollten die ca. 20 cm hohe zähfließende Flüssigkeit aufsaugen sowie die Reste aus dem Auflieger.

In der Zillbacher Straße wurden nun einige Gullischächte geöffnet. In diesen wurden mit Dichtkissen und Sandsäcken die Rohrleitungen verschlossen, sodass die gährende Flüssigkeit nicht weiter durch die Kanalisation fießen konnte.

Lagemeldung

An der Werra wurde währenddessen eine Wasserentnahmestelle eingerichtet. Von dort aus legte das LF8 aus Schwallungen eine Schlauchleitung bis an die Einsatzstelle.

Der Tanklastzug wurde aus dem „Sumpf“ gefahren. Dabei wurden die Räder mit C-Rohren gereinigt, sodass die Speisereste nicht weiter auf der Straße verteilt werden konnten. Der LKW wurde mit Auflieger zum Gelände der Biogasanlage gebracht. Dabei wurde die Straße komplett gesperrt und der Lastzug wurde von der Polizei eskortiert. Es bestand die Gefahr, dass durch herabfallende oder in die Fahrbahn ragende Teile, des aufgeplatzten Aufliegers, jemand zu Schaden kommen könnte.

Lagemeldung

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Einige Trupps rüsteten sich mit Schutzanzügen und Watthosen aus. Sie schoben mit Schneeschiebern und Schaufeln die Speisereste zu den Saugwagen. So konnte die grobe Verunreinigung schon mal aufgenommen werden.

Lagemeldung

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Die Kameraden des LF8 – Schwallungen und des KLF-TH – Eckardts wurden über die Werra mit Wasser versorgt. Sie spülten mit 4 C-Rohren die Straße. Das Wasser, welches durch das Spülen in die Kanalschächte eingelaufen war, wurde durch die Saugwagen aufgenommen. So konnte nichts in die Werra gelangen.

Lagemeldung

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Nach dem Spülen, war die Straße weiterhin sehr schmierig und rutschig. Daraufhin wurde beschlossen Ölbindemittel aufzutragen. Eine angeforderte Kehrmaschine säuberte die Straße im Anschluss.

Die Geschwindigkeit wurde durch die Gemeinde auf 30 Km/h runter gesetzt. Außerdem wurden Schilder mit dem Hinweis auf eine rutschige Fahrbahn aufgestellt.

Die Straße wurde gegen 0.10 Uhr wieder frei gegeben.

Für das Reinigen der Häuser sollte am nächsten Tag die weitere Vorgehensweise mit den Gutachtern besprochen werden.

Lagemeldung
Luftbild der Polizei

Lagemeldung
Luftbild der Polizei

 

Links:

MDR (Video)

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In Südthüringen (Presse)

In Südthüringen (Presse)

In Südthüringen (Presse)

YouTube (Röhnkanal)

YouTube (MKD)


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Straßenverunreinigung

In der Eisenacher Straße war die Fahrbahn über mehrere Meter verschmutzt. Kameraden der Feuerwehr befreiten die Straße von den Verunreinigungen.

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Absicherung Karneval Wasungen

Auch in diesem Jahr stellten die Schwallunger Kameraden eine Sicherheitswache in dem für sie eingeteilten Bereich. Unterstützt wurde die Schwallunger Wehr durch die Kameraden aus Zillbach.

In Schwallungen waren zusätzlich 4 Kameraden zum Einweisen der Parkplätze für den Buspendelverkehr verantwortlich.

Karneval
Stationierten Kräfte in Wasungen

Karneval
Angerückte Fahrzeuge in Wasungen

Das auserdienst gestellte LF16/12 von Schwallungen, wurde zum Schutz der Personen als Prellbock auf der Bundesstraße 19 platziert.

Karneval

Da die vielen Besucher immer weiter auf die Straße drängten und so den Umzugsfluss behinderten, wurden die Zillbacher Kameraden an den Straßenrand geordert.  Sie unterstützten die dort bereits eingeteilten Kameraden.
 



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Beseitigung Sturmschäden Friederike

Sturmschäden Friederike 

Sturmschäden Friederike

Sturmschäden Friederike

 

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