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Modernisierung des DDR-Löschgruppenfahrzeuges LF 8 - TS 8 - STA (LO 2002 A, Robur)
Das Schwallunger LF 8 - TS 8 - STA wurde am 28.12.1982 in Betrieb genommen. Baubedingt und durch das
hohe Alter ergaben sich insbesondere in der letzten Zeit vor der Umrüstung schwere verkehrstechnische
Schwachstellen. Da sich dies bereits lange im Vorfeld angekündigt hatte, war die Wehrleitung der
Freiwilligen Feuerwehr Schwallungen seit dem Jahr 2003 bemüht, den Gemeinderat zu überzeugen,
eine Lösung für dieses sich stetig verschlechternde Problem zu finden. In einem langwierigen politischen
Entscheidungsfindungsprozess entschied im Oktober 2007
der Gemeinderat letztendlich für den Vorschlag der Wehrleitung, den alten "LO" in den ehemaligen
"DDR-LO-Werkshallen", jetzt
"FBZ Zittau GmbH" fahrzeugtechnisch modernisieren zu lassen.
Damit bleiben die unschlagbaren feuerwehrtaktischen Vorteile des Fahrzeuges
hohe Geländefähigkeit, Transport einer vollständigen Löschgruppe (9 Personen),
Fahren des Fahrzeuges mit einem 7,5 Tonnen PKW-Führerschein und Transport eines vollständigen Satzes
an Löschgerät, inklusive einer mobilen Pumpe (Tragkraftspritze 8/8) und eines Schlauchtransportanhängers mit 640 Meter B-Schlauch
erhalten. Diese einsatztaktischen Merkmale sind für die Kerngemeinde Schwallungen aber auch für die Ortsteile Eckardts, Schwarzbach und
Zillbach aus Gründen der Brandsicherheit
unbedingt erforderlich.
Im März 2008 begann schließlich der Transport des Fahrzeuges nach Zittau an die polnisch/tschechische Grenze.
Die folgende Bilderstrecke gibt einen Eindruck über dieses wichtige Projekt zur Aufrechterhaltung der Brandsicherheit
in unserer Einheitsgemeinde.
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Abrüstung der Feuerwehrtechnik und Verzurren auf Tieflader
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Die feuerwehrtechnische Beladung wird vom "LO" abmontiert und im Gerätehaus verstaut. Nur
die fahrzeugtechnischen Eigenschaften werden in Zittau modernisiert (v.v. Sascha Eichhorn, Frank Gramann).
(18.03.2008)
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Damit eine Not-Einsatzbereitschaft für die Zeit des Umbaues gewährleistet werden kann,
wurden die Tragkraftspritze (rote Pumpe) und einige Schläuche in einem zivilen Autoanhänger
verladen, um im Brandfall Wasser aus der Werra fördern zu können. Der "LO" wurde aus
der Einsatzbereitschaft auf der Leitstelle abgemeldet, so dass diese im Alarmfall
zusätzliche Kräfte mit Schläuchen alarmiert. Die Nachbarwehren können so eine Schlauchleitung zum Brandobjekt,
ausgehend von der Schwallunger Pumpe, verlegen. Natürlich ist diese Maßnahme
provisorisch und keinesfalls so effizient und schnell, wie es mit dem einsatzbereiten "LO" möglich wäre.
(18.03.2008)
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Jugendfeuerwehrwart Tobias Erb fährt den alten "LO" zum letzten Mal aus dem Schwallunger Gerätehaus.
Ziel ist der Bauhof der Gemeinde. Da der "LO" die Strecke bis nach Zittau aus eigener Kraft wegen
der schweren Verkehrsmängel nicht mehr schaffen würde, wird das Fahrzeug auf einem Tieflader transportiert.
(20.03.2008)
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Die Verladung auf dem Tieflader beginnt. Mathias Heinz, Leiter des Bauhofs der Gemeinde, überprüft
den richtigen Sitz der Auffahrrampen. Das Fahrzeug wird von Ortsbrandmeister Klaus Erb auf den
Tieflader gefahren.
(20.03.2008)
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Der Tieflader wurde von Herbert Hössel (H & K Tiefbau GmbH) zur kostenfreien Nutzung
zur Verfügung gestellt. Hierfür herzlichen Dank!
(20.03.2008)
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Mathias Heinz weist Ortsbrandmeister Klaus Erb ein, so dass auch die Hinterräder auf den Auffahrrampen bleiben.
(20.03.2008)
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Der "LO" steht auf dem Tieflader und wird hier fest verzurrt. Tieflader und "LO" haben
zusammen eine Höhe von 4,02m und liegen damit unterhalb der Autobahnbrückenhöhe von
4,20m (i.B. Ortsbrandmeister Klaus Erb).
(20.03.2008)
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Das Ziel: Die Stadt Zittau liegt an der polnisch/tschechischen Grenze.
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Wehrführer Frank Rumpel, Jugendfeuerwehrwart Tobias Erb und Bauhofleiter Mathias Heinz
starten auf verschneiten und zum Teil vereisten Straßen ihre lange und zum Teil abenteuerliche Reise
zur "FBZ Zittau GmbH". Als Zugmaschine dient
der MAN der Gemeinde, der normalerweise für den Winterdienst benutzt wird. Der LKW hat mit den 10 Tonnen Last
(4t Tieflader, 5t "LO", 1t Zusatzladung für Gewicht auf der Achse)
trotz 260 PS Leistung an manchen Bergen zu kämpfen.
(25.03.2008 - 04.00 Uhr)
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Ein erster Stopp wird am Rasthof "Dresdner Tor" eingelegt. Die lange Fahrzeit und
die nicht unbedingt bequeme Sitzposition in dem eher kleineren Führerhaus des Gemeinde-LKWs,
haben ihre Spuren an Rücken und Beinen hinterlassen (v.l. Frank Rumpel, Mathias Heinz).
(25.03.2008 - 08.19 Uhr)
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Die Hallen der ehemaligen "DDR-LO-Werke" befinden sich genau im Länderdreieck
Polen-Tschechien-Deutschland an der Neiße.
Nur jeweils 100 Meter weiter beginnt bereits polnisches bzw. tschechisches Territorium. Im Zittauer Gebirge
konnte der wintertaugliche Gemeinde-LKW mit dem stets sicheren Kraftfahrer Mathias Heinz zeigen,
dass er sich vor Schnee nicht fürchtet.
(25.03.2008 - 10.24 Uhr)
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In Zittau wurden wir von der Produktions- und Betriebsstättenleiterin, Frau Herrmann, begrüßt (v.l. Tobias Erb, Frau Herrmann, Frank Rumpel, Mathias Heinz).
(20.03.2008 - 11.31 Uhr)
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Das Abladen beginnt. Durch die Winterstürme ist der Motor sehr kalt und auch nass geworden, wodurch
es enorme Schwierigkeiten beim Anlassen gibt. Mit lauten Getöse, heftigen
Fehlzündungen und viel Abgasrauch wird der Ottomotor doch noch ein aller letztes Mal wiederbelebt
(v.l. Techniker, Tobias Erb, Mathias Heinz).
(25.03.2008 - 11.40 Uhr)
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Mathias Heinz weist Tobias Erb beim Herunterfahren der Rampen ein. Da der Kraftfahrer
ständig auf dem Gas bleiben musste, um den Motor am Laufen zu halten und zu gleich die Kupplung eingesetzt
wurde, konnte nicht mit dem Fuß gebremst werden. Hierfür wurde deshalb notgedrungen die Handbremse
genutzt, wodurch aber wiederum eine Hand zum Lenken fehlte. Typisch "LO"...
(25.03.2008 - 11.41 Uhr)
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Der alte "LO" berührt nach 7 Stunden und 41 Minuten Fahrzeit sowie ca. 400 km Fahrstrecke wieder
den festen Boden auf dem Gelände der "FBZ Zittau GmbH".
(25.03.2008 - 11.41 Uhr)
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"Die Rückkehr des LO": Nach 26 Jahren ("LO"-Baujahr: 1982) kehrt das Fahrzeug wieder in seine Geburtsstätte, in die
ehemaligen Hallen der "DDR-LO-Werke" zurück. Eine Ära "LO - Luftgekühlter Ottomotor" geht damit zu Ende!
(25.03.2008 - 11.43 Uhr)
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Jugendfeuerwehrwart Tobias Erb und an anderer Stelle Wehrführer Frank Rumpel besprechen vor Ort mit dem jungen Technikerteam Details der Modernisierung.
(25.03.2008)
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In den Werkshallen konnten sich die Schwallunger einen ersten Eindruck über
die Handwerksarbeit machen. V.l. Wehrführer Frank Rumpel
und Mathias Heinz betrachten sich den neuen Deutz-Diesel-Motor, der in das Schwallunger
LF 8 eingebaut werden wird.
(25.03.2008)
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Daneben wird gerade der Fahrgestellrahmen von einem anderen zum Umbau abgegebenen "LO"
bearbeitet und mit einer neuen Bremsanlage versehen.
(25.03.2008)
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Das Führerhaus und alle anderen metallischen Teile werden vom Rost befreit, gespachtelt und komplett neu
im feuerwehrrot gespritzt.
(25.03.2008)
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Eine sowohl äußerlich als auch innerlich aufgearbeitete Achse. Die Vorderachsenausführung wird mit einer
Servo-Lenkung versehen.
(25.03.2008)
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Wehrführer Frank Rumpel und Jugendfeuerwehrwart Tobias Erb besprechen letzte Details der
Modernisierung mit Produktions- und Betriebsstättenleiterin Frau Herrmann (v.l. Mathias Heinz, Frau Herrmann, Frank Rumpel, Tobias Erb).
(25.03.2008 - 12.47 Uhr)
Um 13.00 Uhr begann die Rückreise nach Schwallungen. Im heimischen Thüringen
wurde der Transport von heftigen Schneefällen begrüßt. Um 20.00 Uhr war
die 18-stündige und anstrengende Fahrt mit der Rückkehr in Schwallungen beendet.
(25.03.2008 - 20.00 Uhr)
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Lackieren des Schlauchtransportanhängers (STA)
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Der zum LF 8 - TS 8 gehörende Schlauchtransportanhänger (STA) fasst 640 Meter B-Schlauch, welcher
im Brandfall zum Aufbau einer Wasserversorgungsstrecke vom Fluss "Werra" zur Einsatzstelle dient.
Der Hänger wurde zunächst im Gerätehaus vom Rost befreit, gespachtelt und grundiert.
Anschließend erhielt er im Bauhof der Gemeinde eine neue
Lackierung. Im Bild: Gerätewart Heiko Göpel beim Lackieren der Hängertüren.
(07.06.2008)
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Die Modernisierung in Zittau - Vom "LO" zum "LD"
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Während der ca. 11 wöchigen Modernisierungsphase wurden u.a. folgende Arbeiten durchgeführt bzw.
Teile eingebaut:
- neuer Deutz-Dieselmotor (F4L, 80PS, luftgekühlt, 4 Zylinder Direkteinspritzung, 4,314L Hubraum, ...)
- neue Kupplung
- neue Drehstromlichtmaschine
- neue Abgasanlage, inkl. Schalldämpfer und Auspuffrohr
- neue Wechselgetriebeschaltung
- neues Fußhebelwerk
- neue Batterieanlage
- neue Fahrzeugelektrik, neuer Zündstarter und Abblendschalter, ...
- Einbau Calzoni-Servo-Lenkung
- Einbau 4 neue Radbremsen, inkl. neuer Bremsleitungen, Regelgerät usw.
- Einbau Standheizung Führerhaus
- neue Fahrzeugleuchtenausstattung
- neue Lackierung, zuvor Spachteln
- neue Fahrer- und Beifahrersitze
- neue Plane für Pritsche
- neue Bezüge für Sitze auf Pritsche
- neues Warnanlagenset (Sirene) und zusätzliche Kennleuchte für hinten
- neue Scheibenwischer, Frontscheiben-, Seitenscheiben- und Türgummis
- größere Außenspiegel links/rechts
- neue selbstansaugende Fronteinbaupumpe FPF 8/8/3
- DEKRA-Abnahme und Erstellung neuer Fahrzeugbrief und Fahrzeugschein
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Rückholung des "LD - Luftgekühlter Diesel" nach Schwallungen
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Endlich war es soweit! In den frühen Morgenstunden startete eine Gruppe, darunter vier Maschinisten,
um das modernisierte LF 8 - TS 8 - STA zurück nach Hause zu holen. Alle Teilnehmer und insbesondere
die Hauptverwantwortlichen Wehrführer Frank Rumpel und Jugendfeuerwehrwart Tobias Erb fragten sich,
ob die hohen Erwartungen erfüllt werden würden und sich der große Aufwand der letzten 5 Jahre gelohnt haben würde.
v.l. Heiko Göpel, Andreas Jacob, dem wir herzlich für das Bereitstellen des Kleinbusses danken, Frank Rumpel,
Reik Sauerbrey, Norbert Köhler, Konrad König, Uwe Gramann, Tobias Erb.
(18.06.2008 - 05.00 Uhr)
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In Zittau angekommen, hatte Betriebsstättenleiterin Frau Herrmann mit ihren Mitarbeitern alles für
eine würdige Übergabe vorbereitet. Als sich das große Rolltor der Betriebshalle langsam öffnete, quoll zunächst
viel Nebel heraus, so dass man nichts erkennen konnte. Kurz darauf fuhr ein hell erleuchteter LD mit Blaulicht und Sirene
heraus. Zwei Mechaniker, in weißen Overrolls bekleidet, stellten das durch die glänzende Lackierung nicht mehr wieder
zu erkennende Fahrzeug ab. Die Schwallunger Delegation begann laut zu klatschen.
(18.06.2008 - 11.45 Uhr)
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Produktions- und Betriebsstättenleiterin Frau Herrmann gratuliert Wehrführer Frank Rumpel mit einer
Flasche Sekt. Die Flasche wurde selbstverständlich nicht am Fahrzeug zerschlagen.
(18.06.2008)
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Nun begann das ausführliche "Unter die Lupe nehmen". Frank Rumpel und Tobias Erb besprachen
mit den Technikern anhand der Auftragsbeschreibung die durchgeführten Arbeiten. Gerätewart Heiko Göpel
ließ sich die Details, wie z.B. das Funktionieren der Servo-Lenkung oder der neuen Bremse, genau erklären.
im Bild: Tobias Erb (rechts) bespricht mit Mitarbeiter Sven Schöne Details der Modernisierung, im Hintergrund
testet Gerätewart Heiko Göpel die neuen gefederten Sitze und das neu gestaltete Cockpit.
(18.06.2008)
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Da die komplette Elektrik des Fahrzeuges neu ist, sehen auch die Schalter und Anzeigen auf dem Armaturenbrett
nahezu völlig anders aus.
(18.06.2008)
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Neben dem kompletten Führerhaus und dem Fahrgestell wurde auch die Pritsche neu lackiert und die Sitze mit
neuen, bequemen Polstern überzogen.
(18.06.2008)
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Nach der "Inspektion" hatten auch die Schwallunger eine Überraschung vorbereitet. Wehrführer Frank Rumpel
dankte in seiner Ansprache dem Technikleiter Herrn Mierdel (l.i.B.) und Frau Herrmann (r.i.B.) mit einem Blumenstock.
Sicherlich aber bei allen weit aus besser angekommen ist, dass eigens 40 echte Thüringer Rostbratwürste mit nach
Zittau gebracht wurden.
(18.06.2008)
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Eine gemeinsame Grillparty der Belegschaft und der Schwallunger Kameraden rundete die gelungene Übergabe
des Fahrzeuges ab.
(18.06.2008)
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Zum Abschied wurde noch ein gemeinsames Gruppenfoto vor dem neuen LF 8 - TS 8 - STA gemacht.
(18.06.2008)
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Nun galt es, dass "gute Stück" wohlbehalten 400 km weit nach Thüringen zu überführen.
Jeweils vier Maschinisten, Andreas Jacob, Frank Rumpel, Tobias Erb und der erste Maschinst der Wehr, Heiko Göpel,
wechselten sich beim Fahren ab. Der Kleinbus fuhr als Begleitfahrzeug ständig in Sichtweite mit. Die Rückreise begann um 14.45 Uhr.
Heiko Göpel übernahm den ersten Abschnitt und führte in Höhe Chemnitz einen Motorcheck durch: "Keine Probleme!",
war seine Diagnose.
(18.06.2008)
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Ein Bild, was man heutzutage nicht mehr so oft sieht. Ein "DDR-LO" auf der Autobahn. Das beachtliche war
die zügige und kraftvolle Geschwindigkeit. Wer die "Jenaer Berge" an der A4 kennt,
dem sollte das folgende etwas sagen. Das neue Fahrzeug hat die Berge im 5. (höchsten) Gang ohne einen
einzigen Schaltvorgang mit stets 70-80 km/h bewältigt; bergauf, selbstverständlich. Da wurde auch so mancher LKW hinter
sich gelassen...
(18.06.2008)
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Nachdem Andreas Jacob auf dem zweiten Abschnitt gefahren war, übernahm Wehrführer Frank Rumpel
auf dem dritten Abschnitt der Reise das Steuer.
(18.06.2008)
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Zur Erinnerung an die Fahrzeugübergabe in Zittau. v.l. Tobias Erb, Heiko Göpel, Konrad König, Frank Rumpel,
Reik Sauerbrey, Norbert Köhler, Uwe Gramann, Andreas Jacob.
(18.06.2008)
Nach einer problemlosen Fahrt, wurde der "LD" um 22.30 Uhr von Tobias Erb, der den letzten Abschnitt fuhr, im
Schwallunger Gerätehaus abgestellt. Das Fahrzeug hat mit dieser Probefahrt
eindrucksvoll bewiesen, welche hochwertige Arbeit die Mitarbeiter der "FBZ Zittau GmbH" geleistet haben.
Hierfür bedanken wir uns ausdrücklich und sehr herzlich!
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Nachdem das Fahrzeug am späten Mittwochabend im Gerätehaus abgestellt wurde,
machten sich die Kameraden am Donnerstag, Freitag und Samstag daran, die Technik und Geräte
wieder aufzuladen. Hierbei wurden u.a. entsprechende Teile, wie die Einschiebschiene der Tragkraftspritze,
neu gestrichen und eine neue Fahrzeugbeschriftung angebracht. Das Bild zeigt die Beladung auf der Pritsche.
(21.06.2008)
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Das komplette Fahrzeug LF 8 - TS 8 - STA in der Seitenansicht. Der "LD" beinhaltet eine Fronteinbaupumpe
mit einem Nennförderstrom von 800 Litern/Minute (LF 8) und eine Tragkraftspritze mit ebenfalls einem
Nennförderstrom von 800 Litern/Minute (TS 8). An das Fahrzeug wird der Schlauchtransportanhänger (STA)
mit 640 Metern B-Schlauch angekuppelt.
Natürlich testete auch die Jugendfeuerwehr ihr Hauptübungsfahrzeug in einer Probefahrt an die Werra.
Dort machte auch die Fronteinbaupumpe beim Ansaugen des Werrawassers einen sehr guten Eindruck.
(21.06.2008)
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Das Feuerwehrgerätehaus von innen. Neben dem Mercedes LF 16/12 (links) steht der neue Robur LF 8 - TS 8 - STA.
Nach dem Überprüfen der Technik wurde der Leitstelle
Schmalkalden-Meiningen über Fahrzeugfunk gemeldet: "Florian Schwallungen 41 in neuem Zustand wieder einsatzbereit
im Gerätehaus zurück!". Leitstelle: "Glückwunsch und Verstanden!"
(21.06.2008)
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Zum Abschluss: Vorher-Nachher-Vergleich
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Schauen Sie selbst!
"LO" vor der Modernisierung.
Erinnerungs-Video zum alten "LO" in unserem "nOSTalgie-Projekt".
"LD" nach der Modernisierung.
Video von der Fahrzeugübergabe in Zittau.
Die Schwallunger Feuerwehr bedankt sich herzlich bei:
- Herbert Hössel von der "H & K Tiefbau GmbH" für das kostenfreie Bereitstellen des Tiefladers
- Bauhofleiter Mathias Heinz für die sichere und kompetente Transportfahrt mit dem Tieflader
- Andreas Jacob für das Bereitstellen des Kleinbusses
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| Text: |
Tobias Erb |
| Stand: |
26.03.2008; 1. Update: 07.06.2008; 2. Update: 19.06.2008; 3. Update: 21.06.2008 |
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